Beinverletzungen bei Störchen

Die langen, dünnen Beine sind ein "wunder Punkt" bei den Störchen. Diese Verletzungen sind von Wildvogelpflegern gefürchtet, denn die Aussichten den geeigneten Pflegeplatz mit einem geeigneten Dauerplatz  zu finden sind gering.

Nicht selten führen Beinverletzungen zu schweren Brüchen oder gar zum Verlust eines Beines.

Diese Verletzungen sind unbedingt von "storchenerfahrenen Tierärzten" (z.B. Unikliniken) zu behandeln. Hier werden allerdings Pflegfälle in der Regel eingeschläfert.

 

Der Storch darf nicht lange liegen, er muss so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen.

Externe Fixierungen der Brüche um sein Standvermögen zu erhalten sind ein guter Ansatz, leider

touchieren die Tiere aber oft mit den Fixierungen und es kommt zu weiteren sogenannten "Ermüdungsbrüchen". Schon hier zeigt sich, wie wichtig die richtige Station mit den erfahrenen Tierärzten

ist, damit der Storch wieder wildbahnfähig wird. Mit einem Bein allerdings, ist dies ausgeschlossen, dieser Storch bleibt ein Dauerpflegling und benötigt dann unbedingt Artgenossen! Ausserdem bedarf es einer Genehmigung der Naturschutzbehörde zur Haltung.

 

Wie kommt es zu solchen Verletzungen?

Unsere Sissi war eindeutig ein Stromopfer. Sie hatte ihren Bruthorst auf einem Strommast.

Auch Opfer von Windkraftanlagen sind bekannt.

Kämpfe am Horst oder das Hängenbleiben mit einem Bein auch am eigenen Horst im Geäst oder an Hindernissen, ist eine mögliche Ursache.

Schlagfallen, ja es gibt sie auch noch in Deutschland.

 

Störche Wabern

Direkte Hilfe einer genehmigten

Storchenstation:

Notfalltelefon

0160 98320086

Störche Wabern - www.weissstorch-wabern.de
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